Donnerstag, 14. August 2008

„Rahn schießt, Tooooor, Tooor, Tooor, Toooor!!!“

Die Bedeutung des sogenannten Wunders von Bern wurde bereits zu Genüge aufbereitet, durchgekaut, hochstilisiert oder schlichtweg seziert. Dass Rahn im Berner Wankdorf schoß, traf und der „Boss“ mit seinem Doppelpack gegen Ungarn entscheidenden Anteil am ersten deutschen WM-Sieg anno '54 besaß, weiß nunmehr spätestens dank Herrn Wortmanns cineastischem Gassenhauer fast jedes Kind.

Sinnbildlich für Rahns damalige überdurchschnittliche Fähigkeiten steht da wohl der Titel der literarischen Stippvisite des einstigen Rechtsaußens aus Essen anno '59 „Mein Hobby: Tore schießen“. Der 14. August ist der fünfte Todestag von Helmut Rahn.

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