Montag, 24. März 2008

Kein Lotterleben

Markus Lotter kickte früher als technisch durchaus versierter Mittelfeldspieler vornehmlich in der 2. Bundesliga unter anderem der SpVgg Greuther Fürth und dem FC St. Pauli und verdingt sich derweil als Journalist unter anderem für die Tageszeit „Die Welt“, auf deren Onlineseite Lotter in seiner wöchentlichen Kolumne „Sterne des Südens“ die Besonderheiten des FC Bayern erklärt. Dort fristet Lotter aber wahrlich kein Lotterleben und sieht sich dort mitunter ziemlich harter verbaler Grätschen einiger Kommentatoren seiner Kolumnen ausgesetzt.

Seine aktuelle Kolumne zu Ostern strickte der polarisierende 37-jährige Ex-Profi nun zu einer Art Dankesbrief an jene, die ihm mit viel Herzblut penibel auf die Finger schauen. Lotters augenzwinkernde Bitte an seine Kritiker für die Zukunft: „Gebt mir weiter Saures!“
THOR WATERSCHEI will daher in seiner Rubrik Eleven nicht verborgen lassen, wie so mancher offensichtlich überaus treuer Leser der Lotter-Kolumnen gewaltig in Richtung des Kolumnisten auf die Pauke haut und dank des Web Zwo Null zum hartnäckigen Gegenspieler Lotters avanciert ist. Ein Blick in die Pöbelecke:

1. Crusader meint:
23.03.2008, 15:34 Uhr
Eigentlich sollte man nie so tief sinken, von dem Kakao, durch den man gezogen wird, auch noch zu trinken. Aber Superstarfussballer und Pulitzer-Preis Kandidat Lotter ist sich einfach für nix zu schade! Na denn Prost, und trotzdem schöne Ostern.


PS: Ach Lotter, nimm dich mal nicht so wichtig, keiner bibbert hier auf den Freitag hin, um Dein Geschreibsel zu lesen.

2. Crusader meint:
14.03.2008, 12:36 Uhr
Herr Lotter, es gibt Leute, die waren fussballerisch Lichtjahre von Mehmet Scholl entfernt, sind heute Lichtjahre von gutem Journalismus entfernt, und dürfen trotzdem weiter dumme Kolumnen in der Welt schreiben, ja sie werden sogar dafür bezahlt, nicht wahr!? Nach der Karriere ist bei denen genauso schlecht wie während der Karriere....

3. Lotterdulusche meint:
11.03.2008, 11:10 Uhr
meine fresse, wie schlecht sind sie herr lotter, ist das alles, ihre kolumnen sind so schlecht, die könnte besser ein 6 jähriger schreiben, am schlimmsten war der russen unfall von ihnen, bitte lassen sie es bleiben und putzen sie autos oder irgendwas sonst.


4. Bosmario meint:
07.03.2008, 11:24 Uhr
Für den Schmarrn, den Herr Lotter regelmäßig von sich gibt, wäre die Anschaffung eines Containers eine viel zu hohe Investition von Seiten der Welt.


5. Crusader meint:
14.12.2007, 11:37 Uhr
Mensch Lotter, man hält es ja kaum für möglich, aber Du bist ja als Schreiberling noch schlechter als als Fussballer. Probiers mal bei der Müllabfuhr, vielleicht reicht Dein Potential dafür ja aus.


6. Welt-Leser meint:
24.08.2007, 21:30 Uhr
Da sitzt der Herr Lotter eine ganze Woche rum und überlegt sich, was er in seiner neuen "Kolumne" schreiben könnte. Und nun das! Dafür sollen die WELT-Abonnenten auch noch bezahlen. Lächerlich! Die Online-Kommentare spiegeln das Niveau des Artikels wider. Irgendwelche Dumpfbacken, fernab jeglicher Realität, die ihre Ab- oder Zuneigung zu irgendwelchen Vereinen in primitivster Weise kund tun.


7. Tom Tom meint:
05.10.2007, 15:38 Uhr
Ich bin weit davon entfernt, Bayern-Fan zu sein. Allerdings scheint Herr Lottner auch weit davon entfernt, Journalist zu sein. Vielleicht sollte er es einmal Co-Autor von Rosamunde Pilcher versuchen ...lediglich die dramatische Geigenuntermalung fehlt noch.


8. Klarer Kopf meint:
06.10.2007, 02:44 Uhr
herr lotter ist bayern fan und wird von denen für die artikel bezahlt. er kann nicht schreiben sondern bekommt die artikel von markus hörwick gesendet. daher darf man den quatsch auch gar nicht ernst nehmen. wer das liest hat genauso einen an der waffel.


9. Bosmario meint:
09.11.2007, 12:36 Uhr
Ich kann diesem Artikel überhaupt nichts Positives abgewinnen. Leider war Herr Lotter nur ein Durchschnittskicker , der nie in den "Genuss" gekommen ist , zwei Spiele in 44 Stunden bestreiten zu müssen.


10. Crusader meint:
16.11.2007, 23:31 Uhr
Mescch Markus, Du warst doch fussballerisch so ein kleines Würstchen, dass Du Namen wie Toni oder Ribery gar nicht in den Mund nehmen oder gar zu Papier bringen darfst. Arme Frucht!


11. Bosmario meint:
22.02.2008, 13:05 Uhr
Die Artikel von Herrn Lotter erinnern schon seit geraumer Zeit an seine fussballerischen Fähigkeiten: Maximal zweitklassig.


Zu den Lotter-Kolumnen auf WELT Online.