Samstag, 26. Januar 2008

Hopp Schwyz

Ottmar Hitzfeld wird im Sommer Abschied von der Trainerbank des FC Bayern nehmen. Das ist amtlich. Nur wen „der General“ künftig kommandieren wird, dass steht bislang noch in den Sternen. Kühne Kaffeesatzleser vermuteten bislang zum einen, dass Hitzfeld wohl endgültig in Rente gehen wird, sofern ihm die Hoebeckennigge-Troika weiter zusetzt.

Zum anderen galt auch der Trainerposten bei der Schweizer Nati als mögliche Option, zumal Hitzfeld in der Schweiz in seiner einstigen Wahlheimat noch immer über eine gute Reputation verfügt. In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung hat Hitzfeld die These der letzterer Analytiker, die gewissermaßen die Wahrscheinlichkeit der Schweizer Option errechneten, bestätigt.

„Ein Land zu vertreten, auf einen Punkt genau eine Mannschaft zu trainieren und sich für die WM 2010 zu qualifizieren, das wäre doch ein guter Übergang für mich in den Trainerruhestand“, offenbarte sich der 59-Jährige. Der Druck und die Erwartungshaltung wären zwar auch in der Schweiz groß, aber laut Hitzfeld „wäre alles überschaubar“. Wenn man so möchte, ist Fußball also doch Mathematik, gell Herr Rummenigge. Manchmal muss man halt nur eins und eins zusammenzählen. Hopp Schwyz, Herr Hitzfeld.

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