Freitag, 7. Dezember 2007

No breakfast, please!

Der feingliedrige französische Nationalspieler Florent Malouda hat im Sommer, angelockt von einigen Millionen Pfund, den Sprung aus Lyon über den Ärmelkanal nach London zum großen FC Chelsea gewagt und dort dem Anschein nach einen kleinen Kulturschock erlebt.

Neben des Umstandes, dass es auf der Insel auch etwas rauer zu geht, was Malouda zu dem Schluss gegenüber dem britischen Sender Sky Sports kommen ließ, dass einige Spieler während einer Partie ihr Hirn abschalten würden und es sogar im Training mitunter furchteinflößend zugehe, stieß sich Malouda auch an den britischen Ernährungsgeflogenheiten: „Du kannst essen, was du willst, und Cola trinken, so viel du willst, ohne dass einer vom Verein es kontrolliert.“

Malouda dagegen will weiter auf seine Ernährung achten und wird wohl anstelle des traditionellen englischen full breaksfasts, inklusive Bacon, gebratenen Würstchen, Spiegeleier und Bohnen in Tomatensauce, eine etwas leichtere Cuisine vorziehen. THOR WATERSCHEI empfiehlt Monsieur Malouda im Übrigen die schmackhaften englischen Hartkäsesorten sowie die aus Kuhmilch hergestellten Käsesorten Cheddar und Chester.

Vielleicht kann ja zumindest der englische Käse die Ernährung des Gourmets von der Stamford Bridge bereichern. Wie schade, dass Malouda mit seinem FC Chelsea nicht in nächster Zeit ein Gastspiel bei Chester City geben kann. Denn Chester kickt in Englands vierter Profiliga, die übrigens bezeichnenderweise Coca Cola League Two heißt...

Keine Kommentare: